Pack deine Sachen und los geht’s – 5 Möglichkeiten deinen Traum umzusetzen

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Hallo ihr Lieben:) Ich hoffe ihr genießt das tolle Wetter:))

Ich wurde von einigen Lesern gefragt, wie ich mir denn meinen Auslandstrip finanziert habe und welche Möglichkeiten es gibt, für zumindest ein paar Monate in ferne Länder zu reisen und neue aufregende Dinge zu erleben.

Wie bereits gestern in meinem Post versprochen, zeige ich euch in meinem heutigen Artikel, wie ich mir meinen Trip finanziert habe und gebe euch Optionen, wie auch ihr euren Traum verwirklichen könnt.

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Da ich nicht primär einfach nur ins Ausland reisen wollte, sondern auch etwas „Sinnvolles“ leisten wollte, habe ich mich für ein freiwilliges soziales Jahr über das Weltwärts Programm entschieden. Dieses Programm wird finanziert, sodass du lediglich die Impf- und Visakosten übernehmen musst. Die restlichen Kosten wie Flug+ Unterkunft und ein kleines Taschengeld werden übernommen. Allerdings werden nur Bewerber bis zur Vollendung des 28. Lebensjahres berücksichtigt. Bist du also über 28 kommt das Weltwärts Programm für dich leider nicht mehr in Betracht. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, auf die ich im Verlaufe des Beitrages eingehen werde;-)

Sinnvoll ist es, wenn du gleich zu Beginn der Planung einen Kassensturz machst, damit du genügend Zeit hast an Geldquellen für deinen Auslandsaufenthalt zu kommen. Eine Möglichkeit zum Beispiel sind Anträge für Zuschüsse wie beispielsweise ein Stipendium zu stellen. Diese Chance solltest du unbedingt nutzen. Und dann solltest du natürlich jede Gelegenheit nutzen, um Geld anzusparen.

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Einen tollen Tipp hierzu hatte mir meine Mutter vor ein paar Jahren gegeben:D Einfach am 1. des Monats einen Dauerauftrag vom Girokonto auf ein Tagesgeldkonto einrichten (mind. 10 % des Einkommens) und die Rückbuchung (online banking) unmöglich machen:) So habe ich ein nettes Sümmchen zusammen bekommen. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit Auslandsbafög zu beantragen. Allerdings müsstest du dich schlau machen, ob du antragsberechtigt bist.

Eine weitere Option bietet Work- and Travel. All diejenigen die jetzt mit ihrem Alter argumentieren: Australien und Neuseeland stellt ein Work- and Travel Visum sogar noch bis zur Vollendung des 31. Lebensjahres aus. Bekannte von mir kamen erst von einem Einjahrestrip aus Australien zurück und meinten, dass es kein Problem sei dort Jobs zu finden…

Allerdings gibt es auch genügend Menschen, die sich einen Auslandstrip leisten könnten, aber mit dem Lebenslauf oder der nicht vorhandenen Zeit argumentieren….in Zeiten der befristeten Arbeitsverträge, arbeiten die wenigsten 40 Jahre am Stück in ein und dem selben Betrieb. Es ist demnach vielleicht eine Option, wenn man sowieso vor hat den Arbeitgeber zu wechseln, seine sieben Sachen zu packen und erst mal ein paar Monate zu reisen. Bewerbungsgespräche kann man ja schon vorab führen und schauen ob der Arbeitgeber den Arbeitsvertrag auch auf in 4 Monaten datiert. Wenn man ihm verkauft, warum eine Auslandserfahrung einen Nutzen für dich (Englisch, Flexibilität, Selbstbewusstsein etc.) bringt und dies letztlich dem Unternehmen, ist er bestimmt gewillt dich zu unterstützen.

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Ebenfalls gibt es die Möglichkeit eines Sabbatical Jahres. Es gibt zwar keinen gesetzlichen Anspruch auf ein Sabbatical Jahr, allerdings kann mit dem Chef ausgehandelt werden, ob dies nicht eine Option wäre. „Die Arbeitsvertragsparteien können ein sogenanntes Langzeitkonto einrichten.

Auf diesem Konto können Arbeitszeitguthaben wie etwa Überstunden gesammelt werden, die für einen besonderen Zweck angespart werden – wie eben für ein Sabbatical. In der Regel spart ein Mitarbeiter vor dem Sabbatical seine Arbeitszeit in einer sogenannten Ansparphase an, um in der Freistellungsphase dieses Arbeitszeitguthaben einlösen zu können.“1

Letztlich gibt es diverse Möglichkeiten sich ein paar Monate frei zu nehmen und zu Reisen. Und ich kann es nur jedem empfehlen.

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Jede Reise macht dich selbstbewusster, offener, mutiger und eigenständiger. Nach dem Abitur war ich sieben Monate in England und nun sieben Monate in Namibia. Die nächsten Jahre stehen noch weitere Aufenthalte auf der Agenda:))

Mein Englisch ist um 1000 Prozent;-) besser geworden, ich hatte die Möglichkeit ohne mein direktes Umfeld in mich zu fühlen was ich will, ich habe vor allem in Namibia gelernt mich ein wenig mehr in Gelassenheit und Dankbarkeit zu üben. Aber das beste: diese Erfahrung kann mir niemand mehr nehmen:)

Wart ihr schon über längere Zeit weg? Falls ja, könnt ihr mir zustimmen?

Was sind eure Gedanken? Über nette Nachrichten freue ich mich immer:)

Sollte der ein oder andere detailliertere Fragen haben, dann kontaktiert mich gerne.

Ich wünsche euch ein grandioses Wochenende.

Fühlt euch gedrückt

Nina<3

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