Den Status Quo hinterfragen

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Tag ein Tag aus schleppen sich Millionen unzufriedene Menschen pünktlich zwischen 7 und 9 Uhr an einen Arbeitsplatz der sie nicht erfüllt. Harren dort die nächsten 8 Stunden aus, um dann in den wohlverdienten Feierabend zu gehen. Es bis zum Wochenende, dem Urlaub, der Rente schaffen….das Leben besteht aus einer Warteschleife.Weiterlesen »

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Die Geschichte vom Seestern – Du entscheidest selbst darüber was für dein Leben sinnvoll ist

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Oftmals denken wir, dass das Kollektiv – nämlich „die Gesellschaft“ –  zum einen allwissend ist und zum anderen festlegt, was für über 82 Millionen Deutsche sinnvoll und richtig ist. Die folgende Geschichte soll dich dazu anregen, diese für uns selbstverständliche Annahme eventuell zu hinterfragen.

Eine kleine Geschichte für den Sonntag:

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Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung – Entscheidungen treffen in einer Welt der unbegrenzten Möglichkeiten

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Das ganze Leben besteht daraus Entscheidungen zu treffen. Unser gesamter Lebensweg ist mit Entscheidungen gepflastert. Dabei gibt es kleine Entscheidungen, große Entscheidungen, schwere oder leichte Entscheidungen, schnelle oder lange durchdachte Entscheidungen, die wir unser Leben lang zu treffen haben.Weiterlesen »

Mut zum Risiko – Die Geschichte des ängstlichen Bächleins

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Es war einmal ein kleines Bächlein, welches an den Rand einer riesigen Wüste stieß. Dort hörte es eine Stimme welche sprach: „Komm, geh weiter. Traue dich.“

Das Bächlein jedoch stoppte vor der Wüste und weigerte sich weiter zu fließen. Das Bächlein fürchtete sich vor der Fremde, dem Neuen und Unbekannten – es fürchtete sich vor der Veränderung. Auf der einen Seite wollte es zwar größer werden und ein schönes Leben haben aber es fürchtete sich vor Risiken und wollte sich nicht verändern.

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Alles hat seinen Preis – Das Spiel überlisten, anstatt nur mitzuspielen

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Was hindert uns daran, morgen unsere Sachen zu packen, an den Flughafen zu fahren und wegzufliegen?

Wir könnten morgen den Kugelschreiber zur Seite legen, den Rechner im Büro runter fahren, den Arbeitskollegen alles gute wünschen, dem Chef nochmal für alles Danke sagen und den nächsten Flieger nach Costa Rica nehmen.

Beschweren sich doch alle, dass das Wetter in Deutschland immer so doof ist und der Job und überhaupt könnte alles immer ein bisschen besser sein.

Also, wo hängts???

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